Der Windsturm 2007 in Radebeul und Dresden
Hey, toll! Es geht doch nichts über ein Loch im Dach …
…, gerissen vom Regenschutz des Schornsteins:
Zur Zeit regnet es ja wenigstens noch nicht und Tageslicht ist auch vorhanden. Darum können wir problemlos zugucken, wie es beim Haus gegenüber stückchenweise die Dachpappe abzieht.
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16:33 Uhr:
Der Dachdecker will bald da sein, mit einer Plane oder so, und das Loch abdichten. Hoffentlich überlebt er den Hinweg.
(Ach ja: Die aktuelle (Un)Wettersituation in Sachsen: Viel Ernie und ein wenig Elmo.)
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17:20 Uhr:
Grad eben hab ich mit letzter Kraft die Fensterläden geschlossen. Nun ist der Orkan nur noch eine akustische Belästigung und keine optische mehr. Wackelnde Bäume, Dachpappen, Litfass-Säulen, Straßenlaternen und so nerven auf Dauer einfach. Außerdem wird’s wohl irgendwann heute/morgen horizontal regnen und die Fensterrahmen sind da nicht für ausgelegt.
Apropos morgen: Windstärke Zehn, kombiniert mit dem Austragen von Zeitungen, ergibt Spaß im Negativbereich. Wenigstens müssen wir nicht schon so früh wie sonst fertig sein damit. Wäre ja auch noch schöner. Denn garantiert fällt der Versicherungsschutz weg, weil wir trotz Unwetterwarnung draußen rumlaufen.
Und wenn mir dann ein Dachziegel den Kopf zerschmettert oder eine Schindel den Hals aufschneidet, während ich meiner Freundin dabei helfe, triefend nasse, wettergegerbte Klumpen in Briefkästen und Zeitungsköcher zu stopfen, zahlt keiner die Behandlung.
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19.01., 13:15 Uhr:
Ach Mensch, das war alles? Gestern Nacht flaute der Orkan auf Windstärke Null oder so ab, brauste ab Mitternacht noch mal ein bisserl ums Haus und dann war Ruhe. Die Zeitungen haben wir aber trotzdem erst gegen halb Sechs heute früh ausgetragen, man kann ja nie wissen…
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19.01., 20:15 Uhr:
Zum Abschluss des [ersten?] Orkans über Deutschland in diesem Jahr noch ein paar Bilder aus Dresden; aufgenommen heute gegen Mittag.
Eine umgeknickte Westfernsehschüssel:
Ein Loch im Dach eines Wohnhauses:
Löcher im Dach des Rathauses:






