Und tschüss, Elbe Team!
Wieder hat sich eine gute Geschäftsidee nicht ausgezahlt. Oder was steckt hinter deren Zahlungsunfähigkeit?
Die Elbe-Team Warenhandels- und Dienstleistungs GmbH, nach eigenen Angaben europaweit das größte Online-Versand-Antiquariat plus Buchmarkt, ist zahlungsunfähig. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde vom Amtsgericht Dresden am vergangenen Freitag der Dresdner Rechtsanwalt Albert Wolf[f] bestellt. Er bestätigte, dass seit Januar keine Löhne mehr an die 140 Mitarbeiter, darunter befinden sich nach Firmenangaben 50 Prozent Schwerbehinderte, gezahlt wurden.
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Welche der insgesamt 33 bundesweit verteilt arbeitenden Filialen kostendeckend arbeiten, kann Wolf[f] derzeit nicht sagen. “Dazu ist es noch zu früh.” Entlassungen sind nach seinen Worten momentan jedenfalls nicht geplant. Der Geschäftsbetrieb am Hauptsitz auf der Dresdner Spenerstraße und den Filialen geht normal weiter.
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Anfang August 2003 wurden nach Angaben von Geschäftsführer Peter Wölki erstmals 3000 Bücher pro Tag verschickt. Außerdem eröffnete das Unternehmen am Dresdner Hauptsitz eine Buchhandlung, die auf 700 Quadratmetern Grundfläche ausschließlich preisreduzierte Waren anbietet. Wie es zu der momentanen wirtschaftlichen Schieflage kommen konnte, war beim vorläufigen Insolvenzverwalter nicht in Erfahrung zu bringen.
Was mich das juckt? Nun ja, erstens mag/mochte ich deren reichhaltiges Angebot.
Und zweitens hatte ich mich bei denen kurz vor Weihnachten als Lagerhelfer beworben und war wegen meinem Schrittmacher abgelehnt worden. – Tja, Leute… Sowas kommt von sowas.
(Via dnn-online.de)

