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	<title>Comments on: Rechte Arbeitsmarktpolitik</title>
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	<description>Halbwissen-Endlager</description>
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		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/rechte-arbeitsmarktpolitik/#comment-41528</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 20:46:10 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;nur die Lohnarbeit reicht halt nicht mehr für alle&quot; - Eben das. Einer meiner binsenweisen Vorschläge: Wichtige, ethisch vertretbare(!) Arbeiten müssen gefördert &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; auch als förderungswert beworben werden.

...

Ich würde ja sagen, dass unser Wirtschaftssystem in den letzten Zügen liegt, aber die Alternativen nicht ernstgenommen bzw. als Populismus, Linksrutsch, etc. bezeichnet werden. Und wenn alles zusammenkracht, will&#039;s keiner gewesen sein.

In Dresden sind die Symptome zu beobachten. Wer braucht schon Umwelt, Ruhezonen und Weitblick, wenn man schön mit in vergangenen Zeiten angehäuften Schätzen herumprahlen und den Rest der Stadt in einen Megamarkt umgestalten kann?

Oder was hat es zu bedeuten, wenn &#039;unsere&#039; Stadtplaner Millionen rausballern dürfen, obwohl in der gleichen Stadt Menschen von Flaschenpfand und Discounterfraß leben?

Wie kann es sein, dass zwanzig Jahre nach dem Ende der ach so maroden DDR die Albertbrücke und das Blaue Wunder zerfallen?

(Neulich bemerkt: Bei den &#039;neuen&#039; Straßenbahnen blättert innen die Farbe ab und es gibt Roststellen. Normaler Verschleiß oder kaputtgespart?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;nur die Lohnarbeit reicht halt nicht mehr für alle&#8221; &#8211; Eben das. Einer meiner binsenweisen Vorschläge: Wichtige, ethisch vertretbare(!) Arbeiten müssen gefördert <em>und</em> auch als förderungswert beworben werden.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich würde ja sagen, dass unser Wirtschaftssystem in den letzten Zügen liegt, aber die Alternativen nicht ernstgenommen bzw. als Populismus, Linksrutsch, etc. bezeichnet werden. Und wenn alles zusammenkracht, will&#8217;s keiner gewesen sein.</p>
<p>In Dresden sind die Symptome zu beobachten. Wer braucht schon Umwelt, Ruhezonen und Weitblick, wenn man schön mit in vergangenen Zeiten angehäuften Schätzen herumprahlen und den Rest der Stadt in einen Megamarkt umgestalten kann?</p>
<p>Oder was hat es zu bedeuten, wenn &#8216;unsere&#8217; Stadtplaner Millionen rausballern dürfen, obwohl in der gleichen Stadt Menschen von Flaschenpfand und Discounterfraß leben?</p>
<p>Wie kann es sein, dass zwanzig Jahre nach dem Ende der ach so maroden DDR die Albertbrücke und das Blaue Wunder zerfallen?</p>
<p>(Neulich bemerkt: Bei den &#8216;neuen&#8217; Straßenbahnen blättert innen die Farbe ab und es gibt Roststellen. Normaler Verschleiß oder kaputtgespart?)</p>
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		<title>By: randOM</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/rechte-arbeitsmarktpolitik/#comment-41522</link>
		<dc:creator>randOM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:24:39 +0000</pubDate>
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		<description>Was hättest Du denn für Vorschläge? Aber bitte nicht solche Lufthosen wie  Herr Steinmeier, der noch an Vollbeschäftigung glaubt. 
Tourismus ist schon &#039;ne gute Sache, grad bei so&#039;ner schönen Stadt wie Dresden. Aber ansonsten weiß ich auch nicht so recht, wer die Arbeitsplätzchen backen soll. Sicher wäre viel getan, wenn die Politik mal dafür sorgte, dass die so genannten KMU, der so häufig zitierte und umworbene Mittelstand, leichter Jobs schaffen könnte, z.B. durch Bürokratiebbau, gezielte Förderung etc. Na und die &quot;Zukunftstechnologien&quot; sind sicher am Standort Dresden auch noch ausbaufähig. 
Letztendlich gibt&#039;s genug zu tun, nur die Lohnarbeit reicht halt nicht mehr für alle. Dahingehend sollte man sich mal was einfallen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hättest Du denn für Vorschläge? Aber bitte nicht solche Lufthosen wie  Herr Steinmeier, der noch an Vollbeschäftigung glaubt.<br />
Tourismus ist schon &#8216;ne gute Sache, grad bei so&#8217;ner schönen Stadt wie Dresden. Aber ansonsten weiß ich auch nicht so recht, wer die Arbeitsplätzchen backen soll. Sicher wäre viel getan, wenn die Politik mal dafür sorgte, dass die so genannten KMU, der so häufig zitierte und umworbene Mittelstand, leichter Jobs schaffen könnte, z.B. durch Bürokratiebbau, gezielte Förderung etc. Na und die &#8220;Zukunftstechnologien&#8221; sind sicher am Standort Dresden auch noch ausbaufähig.<br />
Letztendlich gibt&#8217;s genug zu tun, nur die Lohnarbeit reicht halt nicht mehr für alle. Dahingehend sollte man sich mal was einfallen lassen.</p>
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