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	<title>Comments on: Internetunsicherheit</title>
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	<description>Halbwissen-Endlager</description>
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		<title>By: falschgold</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-44018</link>
		<dc:creator>falschgold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:08:29 +0000</pubDate>
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		<description>und ganz frisch: http://pw0nd.com/2010/05/21/the-trollminator/ ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und ganz frisch: <a href="http://pw0nd.com/2010/05/21/the-trollminator/" >http://pw0nd.com/2010/05/21/the-trollminator/</a> ;)</p>
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		<title>By: falschgold</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-44017</link>
		<dc:creator>falschgold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>hehe, sehr huebsch..</description>
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		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-44016</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Beitrag, den ich in diesem Zusammenhang gern verlinke, ist Lowtax&#039; &lt;a href=&quot;http://www.somethingawful.com/d/hogosphere/internet-death-threat.php&quot;&gt;&quot;Won&#039;t Somebody Think of the Bloggers?&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag, den ich in diesem Zusammenhang gern verlinke, ist Lowtax&#8217; <a href="http://www.somethingawful.com/d/hogosphere/internet-death-threat.php">&#8220;Won&#8217;t Somebody Think of the Bloggers?&#8221;</a></p>
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		<title>By: falschgold</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-44012</link>
		<dc:creator>falschgold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 13:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>diese diskussionen sind wirklich so alt, dass man sich wundert, dass die freunde der regulation tatsaechlich noch nicht auf den hauptunterschied gekommen sind, zwischen dem, was sie regulieren wollen und dem wo sie ihre methoden herhaben:

das eine ist die real world: faust auf auge, /ein/ leben, einigartige individuen, uniques eigentum - das andere die digitale: flame gegen flame, endlose moeglichkeit des erschaffens (und loeschens) von identitaeten, gerne jede komplett verschieden, digitale vervielfaeltigung (weitere unterschiede zu finden ueberlasse ich der jane zur verstaendnisfoerdernden uebeung)

aus diesem ganz simplen, regelrecht physikalischen, unterschied, erscheint es doch logisch, erst mal /nicht/ die methoden der &quot;verbrechensbekaempfung&quot; der real world blindbloed der digitalen ueberzuhelfen - denn sie koennen nicht funktioneren. ganz abgesehen davon, dass sich auch der rahmen des &quot;was ist kriminell&quot; verschiebt. statt sich auf den uebergang zwischen den beiden &quot;welten&quot; zu konzentrieren und einzugreifen, wo die hardwareinstrumente wieder greifen, versucht man den pudding der digitalen welt mit dem bolzenschussgeraet der realen an die wand zu nageln und wundert sich ueber die schweinerei. wer argumentiert, wie hier jane, braucht sich nicht wundern, wenn einem die eigene argumentation immer wieder um die ohren gehauen wird - sie funktioniert nun mal nicht.

(von schirrmacher&#039;s payback war ich, nach alle den &quot;ich habe mit den google foundern gesprochen&quot; talkshowauftritten, angenehm angetan. (siehe websitenlink in der korrekt angegebenen identitaet, ich vorbildlicher, ich. die letzten 5 minuten der rezension hauen uebrigens die facebookdebatte..)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>diese diskussionen sind wirklich so alt, dass man sich wundert, dass die freunde der regulation tatsaechlich noch nicht auf den hauptunterschied gekommen sind, zwischen dem, was sie regulieren wollen und dem wo sie ihre methoden herhaben:</p>
<p>das eine ist die real world: faust auf auge, /ein/ leben, einigartige individuen, uniques eigentum &#8211; das andere die digitale: flame gegen flame, endlose moeglichkeit des erschaffens (und loeschens) von identitaeten, gerne jede komplett verschieden, digitale vervielfaeltigung (weitere unterschiede zu finden ueberlasse ich der jane zur verstaendnisfoerdernden uebeung)</p>
<p>aus diesem ganz simplen, regelrecht physikalischen, unterschied, erscheint es doch logisch, erst mal /nicht/ die methoden der &#8220;verbrechensbekaempfung&#8221; der real world blindbloed der digitalen ueberzuhelfen &#8211; denn sie koennen nicht funktioneren. ganz abgesehen davon, dass sich auch der rahmen des &#8220;was ist kriminell&#8221; verschiebt. statt sich auf den uebergang zwischen den beiden &#8220;welten&#8221; zu konzentrieren und einzugreifen, wo die hardwareinstrumente wieder greifen, versucht man den pudding der digitalen welt mit dem bolzenschussgeraet der realen an die wand zu nageln und wundert sich ueber die schweinerei. wer argumentiert, wie hier jane, braucht sich nicht wundern, wenn einem die eigene argumentation immer wieder um die ohren gehauen wird &#8211; sie funktioniert nun mal nicht.</p>
<p>(von schirrmacher&#8217;s payback war ich, nach alle den &#8220;ich habe mit den google foundern gesprochen&#8221; talkshowauftritten, angenehm angetan. (siehe websitenlink in der korrekt angegebenen identitaet, ich vorbildlicher, ich. die letzten 5 minuten der rezension hauen uebrigens die facebookdebatte..)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43998</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:50:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;immer öfter sind es eben auch Kinder, die surfen&quot; - Und diese Kinder haben Erziehungsberechtigte. Warum soll das von Erwachsenen für Erwachsene erfundene Internet plötzlich Sendezeiten und andere Restriktionen über sich ergehen lassen, nur um (teilweise) an den Haaren herbeigezogene Kollateralschäden zu vermeiden?

Geh doch einfach davon aus, dass alles, was online steht, Ab 18 ist; außer jene Angebote, die explizit auf Kinder zugeschnitten werden. Alles andere ist Selbstbetrug oder führt zurück in die Vor-Internet-Zeit.

(Potentielle Jugendgefährdung beginnt übrigens bereits bei der Wortwahl in Blogbeiträgen, und nicht erst mit dem Bereitstellen von Fickbildern.)

Ach ja: Das Logischste, was ein zukünftiges IT-Ministerium aufziehen könnte, wäre eine Kombination aus Wissenssammlung und Suchmaschine für Heranwachsende, welche sich nicht &lt;a href=&quot;http://de-bug.de/medien/archives/was-du-schon-immer-uber-techno-wissen-wolltest.html&quot;&gt;durch offensichtliche Zensur bzw. lobotomisiertes Whitelisting&lt;/a&gt; unmöglich macht.

Aber auch die Erwachsenenbildung nicht vergessen, angefangen mit dem Hinweis auf den &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Blind_carbon_copy&quot;&gt;Unterschied zwischen CC und BCC&lt;/a&gt; beim Email-verschicken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;immer öfter sind es eben auch Kinder, die surfen&#8221; &#8211; Und diese Kinder haben Erziehungsberechtigte. Warum soll das von Erwachsenen für Erwachsene erfundene Internet plötzlich Sendezeiten und andere Restriktionen über sich ergehen lassen, nur um (teilweise) an den Haaren herbeigezogene Kollateralschäden zu vermeiden?</p>
<p>Geh doch einfach davon aus, dass alles, was online steht, Ab 18 ist; außer jene Angebote, die explizit auf Kinder zugeschnitten werden. Alles andere ist Selbstbetrug oder führt zurück in die Vor-Internet-Zeit.</p>
<p>(Potentielle Jugendgefährdung beginnt übrigens bereits bei der Wortwahl in Blogbeiträgen, und nicht erst mit dem Bereitstellen von Fickbildern.)</p>
<p>Ach ja: Das Logischste, was ein zukünftiges IT-Ministerium aufziehen könnte, wäre eine Kombination aus Wissenssammlung und Suchmaschine für Heranwachsende, welche sich nicht <a href="http://de-bug.de/medien/archives/was-du-schon-immer-uber-techno-wissen-wolltest.html">durch offensichtliche Zensur bzw. lobotomisiertes Whitelisting</a> unmöglich macht.</p>
<p>Aber auch die Erwachsenenbildung nicht vergessen, angefangen mit dem Hinweis auf den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blind_carbon_copy">Unterschied zwischen CC und BCC</a> beim Email-verschicken.</p>
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	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43997</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>Der Piraten-Standpunkt ist jedoch vertretbar, wenn man liest, was für Lobbygruppen von überzogenen Einzelfallschilderungen profitieren:

    ”Child pornography is great,” the speaker at the podium declared enthusiastically. ”It is great because politicians understand child pornography. By playing that card, we can get them to act, and start blocking sites. And once they have done that, we can get them to start blocking file sharing sites.
[...]
One day we will have a giant filter that we develop in close cooperation with IFPI and MPA. We continuously monitor the child porn on the net, to show the politicians that filtering works. Child porn is an issue they understand,” Johan Schlüter said with a grin, his whole being radiating pride and enthusiasm from the podium.

- via http://blog.fefe.de/?ts=b529e467

Mit der gleichen Argumentation könnte man übrigens den Besitzern von DVD-Brennern, Kofferräumen, Kellern, Vorhängen, Teleobjektiven und noch vielen anderen Alltäglichkeiten verdachtsunabhängig auf die Finger gucken.

Es könnte schließlich sein, dass etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Piraten-Standpunkt ist jedoch vertretbar, wenn man liest, was für Lobbygruppen von überzogenen Einzelfallschilderungen profitieren:</p>
<p>    ”Child pornography is great,” the speaker at the podium declared enthusiastically. ”It is great because politicians understand child pornography. By playing that card, we can get them to act, and start blocking sites. And once they have done that, we can get them to start blocking file sharing sites.<br />
[...]<br />
One day we will have a giant filter that we develop in close cooperation with IFPI and MPA. We continuously monitor the child porn on the net, to show the politicians that filtering works. Child porn is an issue they understand,” Johan Schlüter said with a grin, his whole being radiating pride and enthusiasm from the podium.</p>
<p>- via <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b529e467" >http://blog.fefe.de/?ts=b529e467</a></p>
<p>Mit der gleichen Argumentation könnte man übrigens den Besitzern von DVD-Brennern, Kofferräumen, Kellern, Vorhängen, Teleobjektiven und noch vielen anderen Alltäglichkeiten verdachtsunabhängig auf die Finger gucken.</p>
<p>Es könnte schließlich sein, dass etc.</p>
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	<item>
		<title>By: Jane</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43996</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, es muss heißen: &quot;...,denn die Verantwortung für ihre Sicherheit tragen wir.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, es muss heißen: &#8220;&#8230;,denn die Verantwortung für ihre Sicherheit tragen wir.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>By: Jane</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43995</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstverantwortung und Reife sind eine Sache - natürlich muss ich nicht zwingend dies oder jenes tun. Aber wenn man es darauf reduziert, akzeptiert man doch stillschweigend, dass das Internet nun einfach mal kriminalitätsbehaftet ist. Ich weigere mich aber, das als gegeben abzuhaken und jeden nun auf eigenes Risiko surfen zu lassen, denn immer öfter sind es eben auch Kinder, die surfen. Von denen kann man erstens weder Reife noch Verantwortungsbewusstsein erwarten, denn die Verantwortung für ihre Sicherheit tragen sie. Und zweitens ist auch das Internet ein öffentlicher Raum, der Regeln braucht, damit nicht Mord und Totschlag herrschen. 

Was die Piraten betrifft, diese Diskussion hatten wir an anderer stelle schon mal, deshalb wundert es mich, dass du immer noch mit den alten, als nicht korrekt geouteten Statements ala &quot;obwohl sie eigentlich bloß die halbgare Herangehensweise (Unliebsames muss ‘gesperrt’ werden) sowie die schwammigen Begrifflichkeiten (z.B. Jugend- und Anscheinspornografie) kritisieren&quot;. Dem ist nachweislich nicht so. Die Piraten fordern, dass ausnahmslos alle Eingriffe von außen ins Internt zu unterbleiben haben, dazu gehören auch solche Eingriffe, die gezielt strafbares Material herausfiltern würden, um kriminellen Machenschaften (etwa Kipo) das Wasser abzugraben. Die Piraten beharren auf &quot;dem Recht, in Ruhe gelassen zu werden&quot; - das würde dann auch für Kipo-Vertreiber gelten, zumindest lassen die Piraten einen entsprechenden Passus vermissen, der dies konkret separat behandelt.
Inwiefern, bzw. für wen wäre es denn &quot;unliebsam&quot;, wenn Kipo-Seiten gesperrt würden? Doch wohl nur für die, die Kinder für sowas quälen, um Profit zu machen und jene, die sich sowas gerne reinziehen. Zumindest einer davon sitzt ja auch bei den Piraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverantwortung und Reife sind eine Sache &#8211; natürlich muss ich nicht zwingend dies oder jenes tun. Aber wenn man es darauf reduziert, akzeptiert man doch stillschweigend, dass das Internet nun einfach mal kriminalitätsbehaftet ist. Ich weigere mich aber, das als gegeben abzuhaken und jeden nun auf eigenes Risiko surfen zu lassen, denn immer öfter sind es eben auch Kinder, die surfen. Von denen kann man erstens weder Reife noch Verantwortungsbewusstsein erwarten, denn die Verantwortung für ihre Sicherheit tragen sie. Und zweitens ist auch das Internet ein öffentlicher Raum, der Regeln braucht, damit nicht Mord und Totschlag herrschen. </p>
<p>Was die Piraten betrifft, diese Diskussion hatten wir an anderer stelle schon mal, deshalb wundert es mich, dass du immer noch mit den alten, als nicht korrekt geouteten Statements ala &#8220;obwohl sie eigentlich bloß die halbgare Herangehensweise (Unliebsames muss ‘gesperrt’ werden) sowie die schwammigen Begrifflichkeiten (z.B. Jugend- und Anscheinspornografie) kritisieren&#8221;. Dem ist nachweislich nicht so. Die Piraten fordern, dass ausnahmslos alle Eingriffe von außen ins Internt zu unterbleiben haben, dazu gehören auch solche Eingriffe, die gezielt strafbares Material herausfiltern würden, um kriminellen Machenschaften (etwa Kipo) das Wasser abzugraben. Die Piraten beharren auf &#8220;dem Recht, in Ruhe gelassen zu werden&#8221; &#8211; das würde dann auch für Kipo-Vertreiber gelten, zumindest lassen die Piraten einen entsprechenden Passus vermissen, der dies konkret separat behandelt.<br />
Inwiefern, bzw. für wen wäre es denn &#8220;unliebsam&#8221;, wenn Kipo-Seiten gesperrt würden? Doch wohl nur für die, die Kinder für sowas quälen, um Profit zu machen und jene, die sich sowas gerne reinziehen. Zumindest einer davon sitzt ja auch bei den Piraten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43994</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Schade eigentlich, aber ich fühle mich hier völlig missinterpretiert, und meine von dir zitierten Aussagen werden aus dem eigentlichen Zusammenhang gerissen und schlicht und ergreifend irreführend dargestellt.&quot;

Übrigens auch ein typisches Online-Problem: Text überfliegen, an Schlagworten aufhängen, Verriss schreiben und anschließend fühlen sich alle falsch verstanden.

Eine echte Diskussion würde vermutlich Lösungsansätze erbringen, die über sarkastische Sticheleien und hineingelesene Vorwürfe hinausgehen. Doch dazu müsste ich mich ja freiwillig unter Menschen begeben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schade eigentlich, aber ich fühle mich hier völlig missinterpretiert, und meine von dir zitierten Aussagen werden aus dem eigentlichen Zusammenhang gerissen und schlicht und ergreifend irreführend dargestellt.&#8221;</p>
<p>Übrigens auch ein typisches Online-Problem: Text überfliegen, an Schlagworten aufhängen, Verriss schreiben und anschließend fühlen sich alle falsch verstanden.</p>
<p>Eine echte Diskussion würde vermutlich Lösungsansätze erbringen, die über sarkastische Sticheleien und hineingelesene Vorwürfe hinausgehen. Doch dazu müsste ich mich ja freiwillig unter Menschen begeben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43993</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:08:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Du greifst doch permanent dem vor, was ich eigentlich sagen will.&quot;

Vermutlich, weil es die Diskussion um NutzerInnendaten bereits seit Jahren gibt und ich hinreichend abgestumpft bin, weil mir monatlich meine Mutter das neueste INetz-Populärwissen erzählt, dass sie auf &quot;Hier ab Vier&quot; oder so aufgeschnappt hat. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Du greifst doch permanent dem vor, was ich eigentlich sagen will.&#8221;</p>
<p>Vermutlich, weil es die Diskussion um NutzerInnendaten bereits seit Jahren gibt und ich hinreichend abgestumpft bin, weil mir monatlich meine Mutter das neueste INetz-Populärwissen erzählt, dass sie auf &#8220;Hier ab Vier&#8221; oder so aufgeschnappt hat. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43992</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Opfer sind doch das eigentliche Problem, weil sie zu dumm sind für diese Welt, herrjeh…&quot;

Nicht durchweg. Aber wenn ich ein Buch lese, dessen Inhalt mich abstößt, muss ich&#039;s nicht weiterlesen. Auch muss ich mir keine dummen Fernsehsendungen anschauen, nur weil ich einen Fernseher habe. Oder seitenlange Leserbriefe schreiben und mich danach aufregen, dass die Redaktion den auf drei (falsche?) Kernsätze zusammengestrichen hat.

Ich würde tatsächlich viele Online-Gefahren mit mangelnder Kompetenz bzw. Konfliktfähigkeit begründen.

Wer sich unfallfrei durchs Netz bewegen möchte, sollte halt nicht (mit Klarnamen) auf Faschoblogs mitzudiskutieren, krude eMail-Anhänge öffnen, Passwörter speichern, Zeugs ersteigern bei Menschen mit nur zu 14% positiven Bewertungen, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Opfer sind doch das eigentliche Problem, weil sie zu dumm sind für diese Welt, herrjeh…&#8221;</p>
<p>Nicht durchweg. Aber wenn ich ein Buch lese, dessen Inhalt mich abstößt, muss ich&#8217;s nicht weiterlesen. Auch muss ich mir keine dummen Fernsehsendungen anschauen, nur weil ich einen Fernseher habe. Oder seitenlange Leserbriefe schreiben und mich danach aufregen, dass die Redaktion den auf drei (falsche?) Kernsätze zusammengestrichen hat.</p>
<p>Ich würde tatsächlich viele Online-Gefahren mit mangelnder Kompetenz bzw. Konfliktfähigkeit begründen.</p>
<p>Wer sich unfallfrei durchs Netz bewegen möchte, sollte halt nicht (mit Klarnamen) auf Faschoblogs mitzudiskutieren, krude eMail-Anhänge öffnen, Passwörter speichern, Zeugs ersteigern bei Menschen mit nur zu 14% positiven Bewertungen, usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: henteaser</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43991</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:54:53 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Den einzigen Grund, der dafür vorstellbar wäre, wäre ein eigener Standpunkt, der zu jeglicher Internetreglementierung negativ eingestellt ist und darüber eigentlich auch nicht diskutieren möchte.&quot;

Jein. Denn was ich neben Netikette und kat. Imp. zu erwähnen vergaß: Zwar gilt auch Online zumeist das Offline-Recht, doch es wird gern so getan, als ob dem nicht so wäre.

So kommt es dann, dass den Piraten unterstellt wird, sie würden Bemühungen gegen Kinderpornografie torpedieren, obwohl sie eigentlich bloß die halbgare Herangehensweise (Unliebsames muss &#039;gesperrt&#039; werden) sowie die schwammigen Begrifflichkeiten (z.B. Jugend- und Anscheinspornografie) kritisieren.

Insofern ist&#039;s tatsächlich so, dass ich mir im Zweifelsfall eigene Grenzen ziehe, weil sich meine Moralvorstellungen eben nicht mit denen von Musikindustrie-Lobbyisten und Panikmachern deckt, die derzeit glücklicherweise noch nicht geschafft haben, das Internet zu reinigen.

Was übrigens alles nicht bedeutet, dass ich Verbrechen - also z.B. echte Kinderpornografie - gutheiße oder unterstütze.

Nur: Diese Verbrechen finden im real life statt; woher sollten sonst die fraglichen Fotos gekommen sein, mit deren Bildbeschreibung von der Leyen hausieren gegangen ist?

Und ich bin der Meinung, dass nun verstärkt auf Internetsicherheit Wert gelegt wird, weil sich da viel leichter Erfolge feiern lassen als offline. Die Fortschrittsfeindlichkeit ist da bloß ein Nebenaspekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Den einzigen Grund, der dafür vorstellbar wäre, wäre ein eigener Standpunkt, der zu jeglicher Internetreglementierung negativ eingestellt ist und darüber eigentlich auch nicht diskutieren möchte.&#8221;</p>
<p>Jein. Denn was ich neben Netikette und kat. Imp. zu erwähnen vergaß: Zwar gilt auch Online zumeist das Offline-Recht, doch es wird gern so getan, als ob dem nicht so wäre.</p>
<p>So kommt es dann, dass den Piraten unterstellt wird, sie würden Bemühungen gegen Kinderpornografie torpedieren, obwohl sie eigentlich bloß die halbgare Herangehensweise (Unliebsames muss &#8216;gesperrt&#8217; werden) sowie die schwammigen Begrifflichkeiten (z.B. Jugend- und Anscheinspornografie) kritisieren.</p>
<p>Insofern ist&#8217;s tatsächlich so, dass ich mir im Zweifelsfall eigene Grenzen ziehe, weil sich meine Moralvorstellungen eben nicht mit denen von Musikindustrie-Lobbyisten und Panikmachern deckt, die derzeit glücklicherweise noch nicht geschafft haben, das Internet zu reinigen.</p>
<p>Was übrigens alles nicht bedeutet, dass ich Verbrechen &#8211; also z.B. echte Kinderpornografie &#8211; gutheiße oder unterstütze.</p>
<p>Nur: Diese Verbrechen finden im real life statt; woher sollten sonst die fraglichen Fotos gekommen sein, mit deren Bildbeschreibung von der Leyen hausieren gegangen ist?</p>
<p>Und ich bin der Meinung, dass nun verstärkt auf Internetsicherheit Wert gelegt wird, weil sich da viel leichter Erfolge feiern lassen als offline. Die Fortschrittsfeindlichkeit ist da bloß ein Nebenaspekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jane</title>
		<link>http://www.gruselgrotte.de/internetunsicherheit/#comment-43990</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruselgrotte.de/?p=1224#comment-43990</guid>
		<description>Jetzt bin ich aber echt enttäuscht. Ich hätte dich für unvoreingenommener in deiner Herangehensweise gehalten. Wie man von einer Überschrift, die im allgemeinen die uralte Debatte über Internetsicherheit thematisiert und zudem Bezüge zur aktuellen Debatte zu Datenschutzbestimmungen von facebook &amp; Co. setzt, auf &quot;Überregulierung&quot; und &quot;Verbote&quot; kommst, will sich mir nicht so recht erschließen. Den einzigen Grund, der dafür vorstellbar wäre, wäre ein eigener Standpunkt, der zu jeglicher Internetreglementierung negativ eingestellt ist und darüber eigentlich auch nicht diskutieren möchte.

Wenn man übrigens sämtliche Kriminalität damit erklären würde, dass es ja immer genug Dumme, Unvorsichtige und Idioten gibt, die sich als Opfer geradzu anbieten, und mit derselben Vehemenz die Opfer dafür verantwortlich machte, die Täter aber mehr oder weniger außen vor lassen würde, könnten wir unser gesamtes Strafrechtswesen infrage stellen - wozu die Täter ermitteln und außer Gefecht setzen? Die Opfer sind doch das eigentliche Problem, weil sie zu dumm sind für diese Welt, herrjeh...

Ebenso schleierhaft ist mir, wie man darauf kommen kann, dass hier versucht würde, facebook &amp; co (&quot;zeitgeist&quot;) abzuwürgen oder zu verbieten (&quot;zurück in die Flasche drängen&quot;), wenn da schlicht und ergreifend reale Probleme und Gefahren aufgelistet werden, die in Zusammenhang mit der Nutzung evident sind. Du greifst doch permanent dem vor, was ich eigentlich sagen will.

Wenn man natürlich an einen Artikel mit potenziell meinungskonträrem Inhalt einzig mit der Einstellung herangeht, die eigene Meinung bestätigt zu finden, oder aber anderenfalls den Autor abzuwatschen, dann schafft man das auf irgendeine Weise auch. 
Schade eigentlich, aber ich fühle mich hier völlig missinterpretiert, und meine von dir zitierten Aussagen werden aus dem eigentlichen Zusammenhang gerissen und schlicht und ergreifend irreführend dargestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich aber echt enttäuscht. Ich hätte dich für unvoreingenommener in deiner Herangehensweise gehalten. Wie man von einer Überschrift, die im allgemeinen die uralte Debatte über Internetsicherheit thematisiert und zudem Bezüge zur aktuellen Debatte zu Datenschutzbestimmungen von facebook &amp; Co. setzt, auf &#8220;Überregulierung&#8221; und &#8220;Verbote&#8221; kommst, will sich mir nicht so recht erschließen. Den einzigen Grund, der dafür vorstellbar wäre, wäre ein eigener Standpunkt, der zu jeglicher Internetreglementierung negativ eingestellt ist und darüber eigentlich auch nicht diskutieren möchte.</p>
<p>Wenn man übrigens sämtliche Kriminalität damit erklären würde, dass es ja immer genug Dumme, Unvorsichtige und Idioten gibt, die sich als Opfer geradzu anbieten, und mit derselben Vehemenz die Opfer dafür verantwortlich machte, die Täter aber mehr oder weniger außen vor lassen würde, könnten wir unser gesamtes Strafrechtswesen infrage stellen &#8211; wozu die Täter ermitteln und außer Gefecht setzen? Die Opfer sind doch das eigentliche Problem, weil sie zu dumm sind für diese Welt, herrjeh&#8230;</p>
<p>Ebenso schleierhaft ist mir, wie man darauf kommen kann, dass hier versucht würde, facebook &amp; co (&#8220;zeitgeist&#8221;) abzuwürgen oder zu verbieten (&#8220;zurück in die Flasche drängen&#8221;), wenn da schlicht und ergreifend reale Probleme und Gefahren aufgelistet werden, die in Zusammenhang mit der Nutzung evident sind. Du greifst doch permanent dem vor, was ich eigentlich sagen will.</p>
<p>Wenn man natürlich an einen Artikel mit potenziell meinungskonträrem Inhalt einzig mit der Einstellung herangeht, die eigene Meinung bestätigt zu finden, oder aber anderenfalls den Autor abzuwatschen, dann schafft man das auf irgendeine Weise auch.<br />
Schade eigentlich, aber ich fühle mich hier völlig missinterpretiert, und meine von dir zitierten Aussagen werden aus dem eigentlichen Zusammenhang gerissen und schlicht und ergreifend irreführend dargestellt.</p>
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