Fotografieren als Arbeitsauftrag
… zugeteilt zu bekommen, ist schon schmeichelhaft.
Dumm nur, dass ich das bisschen Rumgeknippse nicht als Arbeit ansehe und darum auch nicht gewagt habe, meine tatsächliche Arbeitszeit anzugeben. Denn warum soll ich den gleichen Lohn erhalten wie die Mädels an Kasse und Essenausgabe, die wirklich viel zu tun hatten?
Verdammte Gutmütigkeit.
Aber heute… Heute muss ich hart bleiben; ganz egal, wie einfach die Tätigkeit ist, wie nett die Chefs sind und wie leid mir die Firma tut. Schließlich will ich auch mal wieder ohne Sorgen Geld in Bücher, DVDs und Sensorreinigungen investieren können.

