Liebe Bundesregierung: Bitte das Netz nicht noch weiter ausbauen!

Ein Kopieren-Einfügen-Klotz offenbar rasendschnell veraltender Tweets, diesmal zum leidigen Themenkomplex “Der Hässliche Deutsche”. Deutscher Herbst much?

Am 27. Mai witzelte ich:

»An den Typen der ein Nazi-Soundsystem durchs Reinkippen von Coca-Cola lahmgelegt hat: Wie konntest du nur Besatzerbrause kaufen? Und so einer will Antifa sein?! (Gern würde ich einen Blogpost dazu schreiben aber ich habe aus Furcht vor der EU mein Blog eingestampft.)«

Und tags darauf:

400 Deutsche erheben ihre Stimme gegen Schuldkult, 1.2 Millionen Spaßjunkies tanzen dagegen an.

Das war bezüglich eines Rechtsrockfestivals irgendwo in Thüringen, soweit ich mich erinnere. Eine Sau jagt nämlich im Socialweb die nächste und da kommt man schon einmal durcheinander was die Aufreger angeht.

Derzeit ist Chemnitz (bzw. #Chemnitz) das große Ding und es zeigte sich am Montag (9-03 Never Forget) erneut: Wir sind mehr (#Wirsindmehr)!

Der emotionale Höhepunkt eines in fünfundzwanzig Jahren zu filmenden Coming-of-Age-Dramas über Ostdeutschland. Eine Montagesequenz bietet sich an, in der die bislang vorgestellten Akteure sich fürs Finale wappnen. Danach gibt es kein Zurück mehr, alle sind sich der nun folgenden Gewaltspirale des dritten Aktes bewusst. All das zum Dubstep-Remix von HIER KOMMT ALEX.

Kritiker warfen dem Konzert gegen Rechts unter anderem schlechte Headliner sowie »Kapitalismusverharmlosung« vor. Es hat natürlich reichlich Partypeople sowie den völlig unpolitischen Detlef G. nach Chemnitz gelockt, meh! Das Thema sei den Leuten halt größtenteils eh egal gewesen, Hauptsache kostenlos.

Rock gegen niedrige Mieten
Rock gegen Carsharing
Rock für Mindestlohnjobs
Rock gegen Entgelt

Jedes Mal kommen um die 45.000 Leute, weil hier in der Region sonst nix los ist zu Herbstanfang.

Was natürlich Quatsch ist. (But is it tho?) – Hingegen trifft zu:

So viele Leute sollten mal auftauchen, wenn meine Kumpels für lau im Offspace auftreten!

Jedenfalls wurde es so antifaschistisch wie nur möglich, der Hass seitens Linkstwitter ergoss sich in die sächsische Boomstadt.

Mahnende Stimmen, die nicht alle Nationalisten in einen Topf geworfen sehen wollen, die haben wie durch Zufall stets weiße Klangkörper mit sicheren Jobs. Für sie ist die Antifa quasi die Wehrmacht. Mindestens gleich schlimm! Deshalb waren sie auch dann nicht verstummt, als am Weekend vor dem Konzert ganz offensichtliche Hardcore-Nazis auf Menschen bzw. Presseleute losgingen und die Polizei (vermeintlich?) hilflos danebenstand. Und linker Agitprop als Reaktion auf Nazigewalt? Der Rechtsstaat ist in Gefahr!

Facebook-Empörte begannen sowieso zu bellen wie getroffene Hunde:

»Die Presse verzerrt! Schwenkt doch bitte mal eure Kamera weg vom Hitlergrußdude im Hoodie, vorbei an den brüllenden Muskelschrank-Glatzen und hin zu den Männern und Frauen in den gutgenug sitzenden Anzügen! Wir sind sehr auf den guten Eindruck bedacht.«

Aber die diversen liberalen Twitter-Schlaubis fragen sich:

»Woher kommt dieser unbändige Hass auf Rechte?«

Sie analysieren scharfsinnig:

»Gegen Nazis auf die Straße zu gehen ist kein großes Ding, weshalb ich’s auch nicht tu. Schließlich haben 87 Prozent nicht die AfD gewählt. Sowieso drängt Protest diese marginalisierte Gruppe weiter ins gesellschaftliche Abseits und ist wiederum selbst Rassismus wenn man darüber n—«

Und sie brüten über der stimmigen Definition und dem richtigen Anlass der Formulierung ‘Menschenjagd’. (Genauso, wie für etliche erleuchtete Geister die ICE-Kindergefängnisse keine Konzentrationslager sind, obwohl dies die Textbuchdefinition ist.)

»Wenn man als Liberaler mit offenen Augen durch die Stadt geht und wirklich keine einzige Seitenstraße ist benannt nach einem von der Antifa ermordeten Faschisten. ô.O Schnell nach Hause und eine entsprechende ePetition verfasst!!«

»Alles, was ich mir verkneife, nicht leisten kann oder was ich schlecht finde, ist ab ‘nem gewissen Grad extrem. Ich prangere es an! Niemand soll sich so benehmen, niemand es sich herausnehmen! Letzte Scheibe Wurst essen? Extrem! Ich schreibe für die FAZ übrigens.«

»Eure “1312”-Sprayereien entziffere ich als “Fuck Rechtsstaat!” Bei “Nazis raus!” lese ich “Besorgte Bürger ins Gulag!” Ich suche den Dialog mit euch in Form von megaklugen Texten, aber ihr lacht mich aus und beschimpft mich als Naziversteher. Wieviel soll ich noch ertragen?!«

*sorgt sich um die Demokratie beim Anblick eines “Hier wurde ein Nazi-Sticker überklebt!”-Aufklebers*

Denn die einzige Alternative wäre, einzusehen, dass die eigene Auffassung von Extremismus extrem dumm und auf dem spätkapitalistischen Auge blind ist.

Der deutsche Liberalismus hat im beginnenden 20. Jahrhundert ziemlich verkackt. Man könnte gar meinen, er sei “in der Praxis widerlegt worden”.

Diese liberalen Typen sind nämlich im Zweifelsfall davongewieselt. Sie haben weiter unpolitische Artikel (oder Bücher oder Filme) geschrieben oder haben sich ins Privatleben zurückgezogen. (Oder wurden an die Ostfront eingezogen, hoppla!) Das alles, während Nazis alle sogenannten Randgruppen abgeschlachtet haben. Werde daraus einer schlau!

Und von wegen ihrer Anbiederung beim gemeinen Nazi:

Die Linke ist für die Mitterechten sowieso längst diskreditiert, weil deren Nachwuchs später oft genug “nach rechts rückt”. Bis es dazu kommt sind ebenfalls oft genug nur wenige Schritte auf dem Lebensweg zu gehen. Als ob einzelne Neonazi-Aussteiger die gesamte Nationalistenszene in Verruf bringen würden, heimlich doch weltoffen etc. zu sein.

Mein neuer Comedycharakter ist der Nazi, der sich darüber ärgert, als Wutbürger verharmlost zu werden. »Fickt euch, die Antifa hat komplett andere Intentionen als ich!«

und »Natürlich bin ich auch gegen ‘gute’ Ausländer, die unterwandern uns schließlich! Lest ihr die Grundsatztexte unserer Bewegung nicht? Was wollt ihr für Journalisten sein?!«

und »Klar gibt es auch gemäßigte Rechte und Konservative, denen die Antifa deshalb auch nicht sofort eins draufgibt. Wir verspotten die als Waschlappen.«

und »Linkes Gewürm, wer sich als Rechter keine Siegrunen auf die Schläfen tätowiert!«

Mit 17einhalb nen Führerschein machen, um in die große Kreisstadt zum Pogrom fahren zu können.

Die These von “Schrei nach Liebe” ist irreführend, weil es zigtausende Menschen gibt mit “Problemen, die keinen interessieren”. Und diese Freunde haben durchaus Zeit, sobald eine Kundgebung angesetzt ist oder man ins Auto springt um andernorts Internetcafébetreiber abzuknallen. Klar werden dich deine ideologischen Feinde versuchen, mit AdHominem-Tiefschlägen zu zermürben. Da musst du durch.

Auch stirbt das Trope nicht aus, Nationalisten würden stutzig, sobald man denen die von ihnen verwendeten fremdländischen Produkte aufzählt. Als ob die Nazis keine Zwangsarbeiter ‘beschäftigt’ oder auf fremde Rohstoffquellen abgezielt hätten. Genauso: Chemnitz ist “offensichtlich” weltoffen, denn man sieht hier tagsüber innerstädtisch recht viele ‘Ausländer’. – Könnte es vielleicht sein, dass die Nazis gar nicht in der Überzahl sein müssen für politischen Rechtsruck, sondern einfach nur mehrzählig wahlberechtigt?

Aber klar, die Antifa-Supersoldaten marschieren kreuz und quer übers Grundgesetz, sobald der Rechtsstaat sich mal lieber auf die Rechtsradikalen konzentrieren würde, anstatt Beide Seiten Des Hufeisens oder irgendeiner anderen unterkomplexen Denkfigur zur Aufrechterhaltung des Systems ideologisch miteinander gleichzusetzen.

Angesichts der Situation in Israel fragt man sich doch, was wohl in Chemnitz und Gesamtdeutschland geschehen würde, wenn das Unvorstellbare geschähe:

Was, wenn die Polizei auf die Nazis geschossen hätte, weil die die sogenannte “Merkelregierung” nicht anerkennen und “die Mächtigen” baumeln sehen wollen? Was, wenn die Cops “das Volk” vor der Karl-Marx-Büste mit Wasserwerfern und Kabelbindern zu einem Knäuel aus Tattoos und Glatzen komprimiert hätten? Das ist halt schon ein Unterschied zur Bekämpfung einer Handvoll antikapitalistischer Aufmüpfiger im Sündenpfuhl Hamburg.

Die sächsische Polizei ist machtlos, wenn die Faschisten keinen vollwertigen Hitlergruß zeigen, während sie Reporter herumschubbsen und sich an Einsatzkräften vorbeidrängeln. “Es ist die einzige bekannte Schwachstelle unseres Rechtssystems!” gibt der Innenminister zu.

Der Blick in die Geschichte ‘lehrt’:

Stellt euch vor es ist 1953 und die seit erst knapp acht Jahren nicht mehr zum Angriffskrieg und Holocaust fähigen Deutschen gehen gegen den Sozialismus auf die Straße. Wie reagiert ihr? Ihr habt nicht nur in Geschichtsbüchern gelesen, wozu die Deutschen fähig sind, ihr habt es erlebt. Wartet ihr ab? Lasst ihr sie mal machen und vertraut darauf, dass sich schon die guten und edlen Ideen einiger Demonstranten von alleine durchsetzen werden im Laufe der Zeit?

Täglich bekommt ihr mit, was im Volk für ein Gemenge an Legendenbildung, Opfermythen und antikommunistischen bis hin zu dumpf rassistischen Flüsterwitzen noch immer die Runde macht: die Sowjets hätten “schlimmer als unsere Truppen” sich benommen, hätten Wehrlose erschossen, etc. Die wenigen euch wohlgesonnenen Deutschen warnen vor Hinterlist. Vor Waffenlagern, Schieberei, hilfloswütendem Untertanentum, und vor dem durch die Alliierten nur scheinbar gebrochenen anerzogenen Stolz aufs arische Blut und die Heimattreue. Lasst ihr die Demonstranten machen?

Nach der Wende dann: “Wir hatten ja nichts!” Und das vollkommen zu Recht.

Die 1990s, als Unionspolitiker ohne Druck seitens Linksaußen dem “Rassismus eine deutliche Absage” erteilten. Als sie sofort “scharf verurteilten”. Als sie sich freiwillig mit Opfern und Angehörigen trafen. Wobei: Letzteres war nur dann der Fall, wenn es um Opfer der Stasi ging.

Aber vor allem hat der parallel verlaufende marktwirtschaftliche Wiederaufbau (jeder dieser Begriffe ist ideologisch verbrannt) genauso zu Neonazis und FußballWM-Hurra-Chauvinismus geführt. Das vereinte Deutschland ist 2018 (mit Dank an die Alliierten) zwar kein offensichtlicher Schurkenstaat mehr, sondern eine mittelprächtige Cyberpunkgegenwart.

Soviel dazu. Pragmatischere Lösungen will man haben. Niemanden vor den Kopf stoßen. Alles ruhig und gesittet haben. Aber:

Wie willst denn du Fluchtursachen bekämpfen, wenn du noch nicht einmal das ALG 2 merklich angehoben bekommst?

Wie willst du Frieden erreichen, wenn der Kapitalismus weiterbesteht und gemäßigte Parteipolitiker und liberale Vordenker immer nur abwiegeln und vertrösten und Kompromisse suchen zwischen Weltverbesserern und Massenmördern? Wer weiß.

Aber um mal realistisch zu bleiben: Es waren ja, wie bereits erwähnt, nicht bloß abhitlernde Nazihools oder gar ehemalige Wehrmachtssoldaten vor der Karl-Marx-Büste am Start – UM ZU TRAUERN! – sondern ganz viele um ihre Heimat besorgte Bürger. Diese bedauernswerten Menschen waren vor Ort dann auch nicht mehr nur ob der Islamisierung und offenen Grenzen besorgt, sondern auch unsicher, wie man sich vor all den Kameraaugen demokratisch korrekt verhält.

Der völlig unpolitische Detlef G. hat in Chemnitz versehentlich den Hitlergruß gezeigt.

Einige der in Chemnitz gefilmten Nazis werden wir in den kommenden Jahren in der einen oder anderen Form wiedersehen: als Arbeitskollege, als Lokalpolitiker, als Tatverdächtiger, einfach mal gucken. Sie bereits jetzt wegzusperren klappt nicht. Sie haben ja kaum etwas getan.

»”Wir schaffen das”? Wer ist wir? Ich jedenfalls schaffe das nicht! All mein Fitnesstraining und mein Erspartes reicht nicht aus, um das zu schaffen. Ich schaffe ja nicht einmal, für einen Hitlergruß angezeigt zu werden.«

»Wenn ich – als Jemand, der sein Heimatland liebt – eine Deutschlandflagge gekauft habe und ein Sachsenticket, aber die angekündigte Demo besteht aus Rechtsextremen… Streite ich mit diesen Kerlen? Besuche ich lieber die Otto-Dix-Ausstellung? Oder laufe ich mit den Neonazis mit?«

Falls ich mich für Letzteres entscheide, behaupten böse Zungen:

Wenn ich als Bürger die überzählig gruseligen Mitdemonstranten sehe und dennoch bleibe, dann muss ich mich nicht wundern über die “Behauptung”, ich sei ebenfalls ein Nazi. Die klassischen Lehrbuchbegründungen für Nationalsozialismus sind ja wohl Mitläuferei und Duckmäusertum.

Es ist zum Haare ausreißen.

(Im Zweifelsfall waren es linke Maulwürfe, die sich danebenbenahmen, und nicht die in eingeweihten Kreisen seit vielleicht fünfzehn Jahren bekannten und gut vernetzten Rechtsradikalen. Uff!)

– – –

“Ökonomen warnen: Hass auf Migranten wird zum Standortnachteil”

… titelt der Spiegel online. Dafür bin ich zu verbohrt.

Ich kapier halt absolut nicht, worauf sich diese “Ökonomen” beziehen. Welches relevante Unternehmen wäre denn bitte von Rassismus bzw. rassistischen Angestellten benachteiligt wenn doch eigentlich Nationalismus und Heimattreue den Arbeiter zu hoher Preisleistung anspornen? Durchhalteparolen von jahrhundertelanger Industriegeschichte und drohendem Arbeitsplatzverlust halten die Leute davon ab, ausbeuterische Unternehmer aus der Stadt zu prügeln. Man gönnt zB “den Rumänen” die Autofabrik nicht und verkauft sich lieber unter Wert.

Arbeitskampf ist eben oft kein Kampf um die eigene Arbeitskraft mehr oder sogar gegen die zu produzierenden Produkte. Sondern Schiss um den Standort und den abzuzahlenden Kredit. Wobei dann auf die mangelhafte Qualität und der ausländischen Arbeitskraft hingewiesen wird. Vorurteile ‘helfen’ zudem dabei, andere Menschen auszubeuten ohne sich dabei schlecht zu fühlen.

Unternehmer haben viele Vorteile von Fremdenfeindlichkeit. Stellt euch nur mal vor, wie sehr eine gut organisierte, vereint auftretende Linke eventuelle Investoren abschrecken würde!

Oh nein ich hab mein @CHAPOTRAPHOUSE-Buch aus Reflex bei Amazon gekauft m(

Einfach dumm! Der in allen Lebensbereichen Metastasen bildende Spätkapitalismus kann nicht schuld sein. Er kann nur die Lösung sein! Er beantwortet den stummen Schrei nach Liebe schon noch, keine Sorge!

Deshalb besuchen deutsche Journalisten lieber Deutschlands bekanntesten rechten Vordenker in seinen eigenen vier Wänden, um ihn bei einem Glas Ziegenmilch “zu entlarven”. Was auch immer das bedeutet.

Mag sein, die können nicht verstehen, dass jemand *wirklich* solche Thesen vertritt. Man will den Typ entlarven, so wie man “linke Lebenslügen entlarvt”, indem man der RAF zB Sexismus vorwirft. Oder Grünen die Zustimmung zu Kriegen. Was aber, wenn jemand von Rechts the real deal ist und kein “cleverer Geschäftsmann” oder Opportunist wie die Arschlöcher auf den regulären Dinnerparties und Preisverleihungen?

Sowieso weiss ich nicht ob es “rechte Lebenslügen” gibt in vergleichbarem Sinne zur Wortverwendung, wenn man Linken hämisch anzählt dass sie nicht perfekt sind. Deren Weltbild ist doch ziemlich klar, obwohl es halt von linker Sicht auf Quatsch/-zahlen und Bauchgefühl basiert:

Irgendwer will immer deinen Reichtum und bedroht deine Familie, ob nun der böse Nachbar oder die Ausländer oder der Jude oder die sozialschmarotzenden kiffenden Gutmenschen. Von Links denkt man dann, denen fehlt es an Zuneigung oder “die wissen doch selber dass das Quatsch ist”.

Andererseits, schon klar:

Fasziniert zu sein vom intellektuellen Rechtsradikalen ist nur natürlich. Ich würde glaub ich gar nicht mit ihm über Politik reden, sondern übers Verlegen und seinen Arbeitsalltag als Autor. Was passiert ihm Verrücktes auf seinen Lesereisen? Bevorzugt er Hörbücher gegenüber gedruckten?

Die Presseleute raffen halt mal größtenteils entweder nichts oder aber sie spielen das vermeintliche Spiel wissentlich mit. Reden von Fluten und Schwemmen und Banden und sich häufenden Einzelfällen, während Tattergreisinnen und -greise weiterhin munter Gas- und Bremspedale verwechseln und Passanten überfahren dürfen.

*Hermann Gottlieb voice* »Zu Anfang gab es alle vier Wochen einen rassistischen Leitartikel. Dann alle zwei Wochen, dann jede Woche, inzwischen alle zwei Tage. Das wird so weitergehen until they are coming every four minutes.«

*atmet tief durch*

Kam der Take schon, dass die Nazis offensichtlich den Schutz und Zuspruch der Menge suchen und daher sicherlich Chance auf Heilung vom Faschismus besteht, wenn man sie durch weitere neoliberale Eingriffe in den Volkskörper gegeneinander ausspielt? Was meint das @insm? Bin mal gespannt, welcher überkluge Techbilliardär uns vom Neofaschismus befreien wird.

Vernichtung durch Arbeit (lieb gemeint)

»#Chemnitz hat bewiesen, dass die staatlichgeführte Polizei nicht mehr handlungsfähig genug ist fürs hektische 21. Jahrhundert. In meinem Paper lege ich dar, wie deutsche Innenstädte durch teilautomatisierte private Sicherheitstrupps an Lebensqualität und Sicherheit gewinnen.«

Die Zukunft hat einen Silberstreif.

– – –

Tl;dr: Wie benötigen mehr Polizistinnen!

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