Künstlerbedarfsanspruch

Beim Quernertagebuchlesen fiel mir plötzlich ein, wieso er da ständig an der Frauenkirchenruine vorbei zum Albertinum geht: weil es zu seiner Zeit Malmaterial zu kaufen gab in/nahe der Kunstakademie an der Brühlschen Terrasse.

Heutzutage entscheide ich mich zwischen Boesner und Gerstaecker und beide haben ein gleichauf-es Überangebot und für beide müsste ich die Altstadt verlassen. Es wäre praktisch, wenn man innerstädtisch den Bedarf an ordentlichen Stiften, Farben und Skizzenbüchern decken könnte. (Und nein, die überteuerten Bastelläden voller Bügelperlen sind keine Alternative.)

Nicht einmal der Museumsshop im Albertinum führt Zeichenutensilien, wobei man annehmen sollte, dass die Nachfrage existiert. Kann jedoch sein, dass die potentielle Nachfrage nie da war bzw. vollends weggebrochen ist, seitdem das Fotografieren in den Staatlichen Kunstsammlungen erlaubt ist.

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