Einmonatiger Onlinemarketing-Kurs: Tag 6

Am sechsten Tag des Kurses lernen wir Email-Marketing (am Beispiel von MailChimp) kennen, was je nach Firmengröße und Zielgruppe selbstredend durchaus noch immer gut zu wissen ist. Für ein Blogprojekt mit kaum “Kundschaft” und wenigen gehaltvollen Updates taugt es meines Erachtens kaum.

Da halte ich es derzeit lieber der Möglichkeit zum Feed-Abos sowie mit #eigenlink-vertaggten Eigenlinks auf Twitter, um meine Zielgruppe* zu informieren, falls mal wieder neue Bilder hochgeladen sind. Und so manches Foto habe ich bei Photo Friday ins Rennen geschickt.

(* Hier ist natürlich die bereits existierende Zielgruppe gemeint, die dann evtl. durch Weiterverlinkung usw. meinen Leserstamm erweitert. Sehr blauäugig und passiv, ich weiß.)

Wäre ich noch aktiver Blogkommentarschreiber, könnte ich auch dort meine Projekte oder sogar passende Beiträge verlinken. Dazu müsste ich jedoch, um glaubwürdig zu bleiben, zu den jeweiligen Themen etwas mehr zu sagen haben als bloß spammige Formulierungen wie “Informativer Beitrag, der mich zum Nachdenken brachte.”

Sowieso ist das Loch in der Handlung, wenn’s um Blogkommentare geht: Ehrliches Lob wirkt macht in Kombination mit dem Verweis auf die eigene Webseite stutzig. Als ob online jemals lobt, ohne auf Traffic zu schielen!

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