Category Archives: Hosenstall des Todes

zipper of the dead (posts from my ex-blog)

Stadtvergleich und Heimweh (Hosenstall des Todes, 04.07.05)

Nach unserem Umzug aus der Ghettobehausung in München ins Bürolager nach Türkheim steht schnell fest: Beide Städte nerven. München ist laut und groß und Türkheim ein Kaff – zumindest die Gegend von T., in der wir wohnen sieht aus wie diese Vorstadt in Edward mit den Scherenhänden. Wenn ich eine bayrische Stadt wählen müsste, dann […]

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Neues aus der Big Bad City (Hosenstall des Todes, 28.05.05)

Ich spar mir mal das tippen und copy-paste einfach mal Margits Massenmail: Hallo Leute, habe lange nichts von mir hören lassen, denn es ist hier einfach viel zu stressig. Die Erdbeerernte ist losgegangen und das ist der absolute Albtraum arbeits- und freizeitsmäßig. […] ich fahre jetzt immer mit Pierre Erdbeerkörbe zu verschiedenen Leuten in und […]

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Ein Beitrag mit vielen Themawechseln (Hosenstall des Todes, 03.06.05)

Viele Kinder sind zu dick und träge heisst der Beitrag auf Seite Zwei des Sächsischen Boten, der “Wochenzeitung für Dresden Nord / Radebeul”. Soweit, so schlecht. Inzwischen ist etwa jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche übergewichtig. Bei sieben bis acht Prozent [dieser fünf bzw. drei von hundert U-Fünfzehner anscheinend] erreicht das Übergewicht das Ausmaß […]

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Puppendiebstahl (Hosenstall des Todes, 26.05.05)

Am Sonntag: Mein Bruder will wandern. Also steigen wir ins Auto und rasen über die Autobahn. Raus aus dem Elbtal und erstmal seinen Freund und dessen Freundin abholen. Da sie nicht wirklich Lust auf frische Luft und Blasen an den Füßen hat, bleibt ein Platz frei. Die beiden sitzen vorn und fachsimpeln über BMW und […]

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Eine ehemalige Lehrerin, geboren am 14. April 1908 (Hosenstall des Todes, 24.05.05)

…, die erzählt mir heute, dass nach der Befreiung Dresdens durch die Rote Armee die russischen Soldaten drei Mal bei ihr im Haus waren. Einer hat ihr den Lauf seiner Maschinenpistole an den Hals gepresst und (wegen ihrer schwarzen Haare) gefragt: “Du Jude?” Dann hat er sie gezwungen, eine randvoll mit Wein gefüllte Blumenvase leerzutrinken… […]

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